
Zusammen für Nürnberg–Regensburg
Generalsanierung in der Oberpfalz.
Die gesamte Strecke von Nürnberg nach Regensburg beträgt rund 88 km und wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Wir sind im Bauabschnitt 1 von Regensburg bis Neumarkt beauftragt und leisten die umfassende Erneuerung dieses Streckenabschnitts als Generalunternehmer. Das bedeutet, alle ausführenden Arbeiten auf dieser Strecke liegen in unserem Verantwortungsbereich. Das Projekt wird von unserem Kompetenzzentrum Süd in Buchloe geleitet, an der Durchführung sind viele Standorte und Unternehmensbereiche sowie alle Kompetenzen der Unternehmensgruppe beteiligt.
Innerhalb des Generalsanierung Nürnberg–Regensburg sind in wenigen Wochen enorme Leistungen durchzuführen. Auf dem 61 km langen Abschnitt Regensburg–Neumarkt erneuern wir die Gleisanlagen und auf der Hälfte der Strecke verbessern wir außerdem das Planum. Der Leistungsumfang ist immens und der Ausführungszeitraum mit fünf Monaten extrem kurz. Voraussichtlich ab Mai wird die Strecke abschnittsweise an das Gewerk der Leit- und Sicherungstechnik übergeben. Dann müssen unsere Hauptleistungen bereits abgeschlossen sein.

Stand der Arbeiten im Bf. Sengenthal – 4. Mai 2026

Ingenieurbau bei Deining – 28. April 2026

Abends auf dem Korridorprojekt Nürnberg–Regensburg – 7. April 2026

Unser Team Gründung beim Bohren eines Maststandorts – 7. März 2026

Unser Oberleitungsmontagefahrzeuge bei der Arbeit – 3. März 2026

Kolonne aus unserer Niederlassung Leer – 27. Februar 2026

Der Helikopter steht für den nächsten Einsatz bereit – 15. Februar 2026

Die Rammrohre werden bei Sinzig für den Flug per Helikopter vorbereitet – 13. Februar 2026

Die Materialver- und entsorgung der Baustelle ist von enormer Bedeutung – 12. Februar 2026

Gründungsarbeiten im Bahnhof Laber – 11. Februar 2026

Per Helikopter werden die Betonfundamente in Lohhof bei Parsberg aufgenommen – 10. Februar 2026

Die Oberleitungsanlage im Bahnhof Parsberg wird entfernt – 9. Februar 2026

Unsere Loks SP 004, 005, 008 und 301 auf dem Weg zur Strecke Nürnberg–Regensburg – 5. Februar 2026

Stand der Arbeiten im Bf. Sengenthal – 4. Mai 2026

Ingenieurbau bei Deining – 28. April 2026

Abends auf dem Korridorprojekt Nürnberg–Regensburg – 7. April 2026

Unser Team Gründung beim Bohren eines Maststandorts – 7. März 2026

Unser Oberleitungsmontagefahrzeuge bei der Arbeit – 3. März 2026

Kolonne aus unserer Niederlassung Leer – 27. Februar 2026

Der Helikopter steht für den nächsten Einsatz bereit – 15. Februar 2026

Die Rammrohre werden bei Sinzig für den Flug per Helikopter vorbereitet – 13. Februar 2026

Die Materialver- und entsorgung der Baustelle ist von enormer Bedeutung – 12. Februar 2026

Gründungsarbeiten im Bahnhof Laber – 11. Februar 2026

Per Helikopter werden die Betonfundamente in Lohhof bei Parsberg aufgenommen – 10. Februar 2026

Die Oberleitungsanlage im Bahnhof Parsberg wird entfernt – 9. Februar 2026

Unsere Loks SP 004, 005, 008 und 301 auf dem Weg zur Strecke Nürnberg–Regensburg – 5. Februar 2026
Updates vom Projekt

Korridorsanierung erfolgreich beendet
Mit der Inbetriebnahme der Strecke Nürnberg–Regensburg am gestrigen Abend haben wir das größte Bauvorhaben in der Geschichte der Unternehmensgruppe SPITZKE erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers DB InfraGO beendet. Mehr dazu finden Sie hier auf unserer News-Seite.

Heiße Phase vor IBN beginnt
Unsere Teams haben ganze Arbeit geleistet: Unsere Leistungen im Oberbau, für die Gründungen und den Oberleitungsbau sind planmäßig beendet worden. Solch ein Großprojekt bringt darüber hinaus viele zusätzliche Aufgaben, die beim Baustart nicht feststehen, mit sich. Aufgrund einer Vielzahl an Zusatzleistungen und einer erheblichen Mengensteigerung bleiben v. a. im Kabeltiefbau einige Maßnahmen liegen, welche in den kommenden Monaten abgearbeitet werden.
Besonders gefordert sind aktuell die Gewerke Kabelzug, 50-Hertz und LST, die auf Hochtouren an der erfolgreichen Inbetriebnahme arbeiten. In allen Gewerken finden momentan die Abnahmen für die Inbetriebnahme statt. Eng wird es bei der Signaltechnik. Hier haben wir die Außenanlagen der neuen Stellwerke vorbereitet. Um den Zeitplan einzuhalten, unterstützen wir die Deutsche Bahn in allen LST-Bereichen: Stellen der neuen Signale, Umsetzen alter Signale, Auflegen von Kabeln in den Verteilerschränken, Messen der alten Bestandskabel, Tausch der alten Kabel und kurzfristige Herstellung von Kabelquerungen.

Filmbericht über Nürnberg–Regensburg
Sehenswerter Bericht des BR24: In einem 10-minütigen Beitrag informiert das Team von BR24 über das Projekt Nürnberg–Regensburg unter dem Titel "Wettlauf gegen die Zeit". Tatsächlich geht es nun in die heiße Phase. In 17 Tagen steht die Inbetriebnahme der Strecke von Nürnberg nach Regensburg an. Wir fiebern auf den Abschluss unseres größten Infrastrukturprojekts hin. Bis dahin sind aber noch einige Knoten zu lösen und Listen abzuarbeiten.

Lokführer in luftiger Höhe
Hoch über der Laber fährt die SLG Transporte ins Baufeld. Zur Korridorsanierung Nürnberg–Regensburg gehören auch Erneuerungen an der Eisenbahnbrücke über die Schwarze Laber. Auf dem 42 m hohen Laberviaduk haben unsere Teams der Niederlassung Buchloe in den vergangenen Wochen die Brückenbalken erneuert. Wind, Frost und Schnee erschwerten die Arbeiten auf der Brücke, die für die Sanierung mit einem Sicherheitsnetz "eingerüstet" war, enorm. Augen für den atemberaubenden Ausblick und die wundervolle Natur hatten wohl weder unsere Buchloer noch die Triebfahrzeugführer der SLG. Danke an unseren Bauleiter aus Buchloe für das großartige Foto!

Letzte Schicht für Heinrich
Die letzte Schwelle ist verlegt. Natürlich werden zwischen Nürnberg und Regensburg noch weitere Gleisschwellen gewechselt, aber unser Heinrich der Starke fuhr heute seine letzte Schicht. Damit ist der maschinelle Schienen- und Schwellenwechsel mit unserem Umbauzug UM-S 2001 zur Hälfte der Bauzeit des Großprojekts in der Oberpfalz abgeschlossen. Die letzte Schicht von Heinrich dem Starken wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr Ulrich Lange, dem Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter und DB InfraGO-Vorstand Gerd-Dietrich Bolte begleitet.
Gemeinsam mit Pressevertretern informierten sie sich vor Ort über den aktuellen Stand der Arbeiten nach rund zweieinhalb Monaten Bauzeit.
Morgen wird dann Katharina die Große, unsere Planumssanierungs- und Reinigungsmaschine erneut aktiv. Doch das ist längst nicht alles. Bei der Korridorsanierung geht es Schlag auf Schlag, in den nächsten Wochen werden weitere Meilensteine gefeiert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Down-the-Hole – Bohren im Fels
Wir werfen einen Blick auf unsere Gründungen: Der Untergrund ist genauso vielfältig, wie unsere Leistungen und die Fachkräfte, die diese ausführen. Unsere Gründungsspezialisten haben es mit den Bodenklassen 3 (leicht lösbarer Boden) bis 7 (schwer lösbarer Fels) zu tun. Für die höheren Bodenklassen ist ein spezielles Verfahren inkl. Bohrequipment notwendig. So kommt aufgrund der felsigen Untergründe zwischen Neumarkt und Regensburg das sogenannte Im-Loch-Hammer-Bohren, auch Down-The-Hole (DTH) genannt, zur Anwendung. Beim DTH-Bohrverfahren arbeitet ein druckluftbetriebener Bohrhammer direkt an der Bohrkrone im Bohrloch. Die Technologie kombiniert Schlag- und Drehbewegungen und ist bei der Fundamentgründung in hartem Gestein hocheffizient.

Aktueller Stand unserer 7 Fachlose
Die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg liegt im Zeitplan. Herausforderungen und punktuelle Verzögerungen werden ausgeglichen. Seit knapp 8 Wochen sind unsere Teams zwischen Regensburg und Neumarkt im Einsatz, rund ein Drittel unserer Bauzeit ist vorbei. Der herausfordernde Felsuntergrund stellt besonders unsere Gründungsteams vor große Aufgaben (s. u.). Trotz allem konnte unser Team vor Kurzem die 1.000ste Gründung realisieren.
Überblick Leistungsstand unserer 7 Fachlose (Auswahl):
- Entsorgung von 50.000 t Beton und Bauschutt (30 %)
- Gründungen 85 % von 1.100 | OLA-Maste 10 % von 1.200 | Abbruch Brücken 100 % | Kettenwerk 3 % von 84 km
- Gleiserneuerung mit Bettungsreinigung 70 % von 65 km | konventionell 60 % von 5 km, Untergrundverbesserung 80 % von 31 km | Weicheneinbau 70 % von 22
- Durchlässe 67 %
- Kabelkanäle 50 % | Gleisquerungen 90 % | Kabelverlegung 50 %
Eine Wahnsinnsleistung der Teams aus der gesamten Unternehmensgruppe sowie unserer Nachunternehmer. Wie mehrfach berichtet ist der Untergrund neben der Strecke sehr felsig. Trotz umfangreicher Bodensondierungen stoßen wir auf härteres Gestein als angenommen. Der leichte Verzug bei der Gründung resultiert vorrangig daraus, dass unsere Tiefbauspezialisten die Technik häufig vom Rammen aufs Bohren umrüsten müssen. Eine Gründung per Im-Loch-Bohrverfahren dauert rund vier Mal so lang, wie eine Rammgründung.
Dank des Einsatzes, Könnens und Hand-in-Hand-Arbeitens unserer Teams werden Herausforderungen und unplanmäßige Vorkommnisse lösungsorientiert gemeistert. Was für das gesamte Großprojekt gilt, zeigt sich insbesondere bei den anspruchsvollen Gründungsarbeiten. Die Verzögerungen wurden minimiert und werden u. a. bei der Montage der Oberleitung wieder aufgeholt.
➡️ Hier gibts einen interessanten Rückblick von der Deutschen Bahn: ZUM VIDEO

Schützende Schicht
Verladung von Sand, Kies, Splitt. Das PSS-Material (Planumsschutzschicht), das bei der Generalsanierung Nürnberg–Regensburg neu eingebaut wird, besteht aus natürlichen Gemischen. Die PSS wird zwischen Erduntergrund und Schotterbett verlegt und hat mehrere wichtige Funktionen. Sie wirkt lastverteilend, schützt vor Frost, leitet Wasser ab und trennt Schotter und Boden. So ist sie ein wesentlicher Bestandteil für die Tragfähigkeit des Oberbaus eines Gleises. Unsere Maschinisten der MFS-Wagen (Materialförder- und Silowagen) und Baugeräteführer, die die Versorgungsflächen bewirtschaften sowie viele andere sorgen dafür, dass das benötigte Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Katharina die Große im Fokus
Auf Einladung des Auftraggebers kamen viele Pressevertreter und Journalisten, um den Baufortschritt in Augenschein zu nehmen. In Sengenthal und Seubersdorf standen unsere Projektleiter sowie Vertreter der DB InfraGO und der Bauüberwachung Rede und Antwort. Besonderes Interesse erweckte unsere Planumsanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900, kurz Katharina die Große.
Die einzigartige Maschine nimmt den Schotter auf, recycelt diesen und führt ihn zusammen mit neuem Schotter wieder zu. Die herausragende Fähigkeit der 200 Meter langen Maschine besteht darin, dass sie parallel dazu auch den Erduntergrund aushebt und die neue Planumsschutzschicht einbaut, planiert und verdichtet.

Es läuft in allen Gewerken
Unsere Teams haben sich schnell eingefunden, alle Gewerke kommen gut voran. Nach einer Woche ist u. a. Folgendes umgesetzt:
- alte Oberleitungsanlage demontiert, Material für neue Maste per spektakulären Helikopterflügen ins Baufeld transportiert und dutzende Fundamente gegründet
- alte Bahnhofsgebäude, Bahnsteige und Brücken abgerissen, Verbau für neue Personenunterführungen eingebracht und Durchlässe errichtet
- unzählige Kilometer Kabel entfernt, neue Kabelquerungen erstellt
- mehrere hundert Meter Gleis konventionell umgebaut, unsere Gleisbauteams reinigen das Gleisbett im Fließbandverfahren Tag und Nacht und verbessern das Planum

Es geht los: Generalsanierung Nürnberg–Regensburg beginnt
Nach Monaten der intensiven Vorbereitung, Planung und Abstimmung ist der Startschuss für die umfangreichen Sanierungsarbeiten gefallen. Zusammen mit dem Vorstand der DB InfraGO sowie Vertretern des Bundesverkehrsministeriums und der Bayerischen Staatskanzlei haben wir die ausführenden Arbeiten mit einem symbolischen Buzzer offiziell eingeläutet. Ab sofort stehen unsere Teams – im Gegensatz zur abgeschalteten Oberleitung – unter Spannung und werden in den nächsten 22 Wochen Vollgas geben.
Gemeinsam werden wir unser ganzes Know-how, Erfahrung und unsere Technik einsetzen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start, viel Erfolg und starke Zusammenarbeit.

Baustelle und Flächen einrichten
In vier Wochen ist es soweit: Mit dem Jahresbeginn wurden die Vorbereitungen nochmals intensiviert. Die heiße Phase beginnt, nun kommt es darauf an, den Projektstart bestmöglich vorzubereiten und Änderungen aufzufangen. In sehr vielen Gesprächen mit dem Auftraggeber wird der Bauablaufplan für alle Gewerke finalisiert. Berücksichtigt werden auch die vielen zusätzlichen Aufträge, wie die aktuell 19 Signalausleger, von denen anfangs nur drei geplant waren.
Zigtausende Tonnen Material werden in den nächsten Wochen in die Oberpfalz transportiert. Trotz der winterlichen Witterung müssen die Baueinrichtungsflächen dafür fertiggestellt und Lotsenpunkte ausgewiesen und beschildert werden, um die logistische Herausforderung zu meistern. Die Spannung steigt, wir drücken die Daumen!

Arbeitsvorbereitung läuft auf Hochtouren
Die Arbeitsvorbereitung für die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg läuft auf Hochtouren. Seit Mai arbeiten die Teams unserer Niederlassung Buchloe daran, dass die Planungsdaten vollständig und rechtzeitig vorliegen. Der Leiter unserer Kalkulation ist das zentrale Bindeglied zum Auftraggeber beim Korridorprojekt. Gemeinsam mit fünf weiteren Planungskoordinatoren gewährleistet er die Erstellung der Ausführungsplanung und fragt die zahlreichen benötigten Unterlagen bei den verantwortlichen Stellen ab.
Die ersten Bautrupps sind in Nachtschichten bereits seit Herbst 2025 aktiv. Sie verlegen Kabel um, führen Kampfmittelsondierungen durch und erkunden den Baugrund für die OLA-Gründungen.
Foto: Petr Štefek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 cz

Gleisbau, Elektrotechnik & mehr
Die Gleiserneuerung der Strecke wird zum Großteil im Fließbandverfahren durchgeführt. In den Bahnhöfen und an anderen Stellen ist dagegen eine konventionelle Gleissanierung notwendig. Aktuell sind ca. 5 km in konventioneller Bauweise, also dem manuellen Umbau mittels Zweiwegebagger oder Eisenbahndrehkran, mit vollständiger Bettungserneuerung geplant.
Für die gesamten elektrotechnischen Aufgaben wird unser Unternehmensbereich Ausrüstung/Elektrotechnik verantwortlich sein. Besonders herausfordernd sind die rund 250 km Kabel, die in die zu errichtenden Kabelkanäle zu verlegen sind. Neben dem gesamten Kabelmanagement gehört auch die Ausrüstung der Fahrleitungsmaste zu diesem Aufgabenbereich. Weiterlesen für mehr Informationen.

In den Startlöchern für Nürnberg–Regensburg
Wir bereiten wir uns auf das nächste große Korridorprojekt auf der Strecke Nürnberg–Regensburg vor. Die über 80 km lange Strecke 5850 von Nürnberg nach Regensburg wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Als Generalunternehmer sind wir im Bauabschnitt 1 Regensburg–Neumarkt beauftragt.
Aktuell läuft die Produktion in unseren Fertigungsunternehmen auf Hochtouren: Die SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH in Möllenhagen fertigt die Fundamentköpfe für die rund 1.000 Gründungen, unsere SPITZKE MAST- UND STAHLBAU GmbH in Naumburg stellt Maste für die Fahrleitung her. Nach der Fertigung werden diese auf die Bereitstellungsflächen entlang der Strecke transportiert.
Nürnberg–Regensburg in den Medien

12. Juni 2026 • Bayerischer Rundfunk
Wettlauf gegen die Zeit: Megabaustelle Bahn-Generalsanierung

5. Mai 2026 • Die Zeit
Wie die Bahn bei der Strecke Nürnberg-Regensburg vorankommt

4. Mai 2026 • Bayerischer Rundfunk
Deutsche Bahn zieht Halbzeitbilanz zur Generalsanierung

29. April 2026 • Bayerischer Rundfunk
Großbaustelle Nürnberg-Regensburg: Bahn im Plan

13. April 2026 • Nürnberger Nachrichten
Generalsanierung sorgt für Nachtlärm im Bereich Neumarkt

26. März 2026 • Frankenfernsehen
Alles im Zeitplan: Generalsanierung Nürnberg-Regensburg schreitet voran

20. Februar 2026 • Bahnblogstelle
Große Baumaschinen im Einsatz - Wie die Bahn Gleise und Weichen erneuert

19. Februar 2026 • Deutsche Bahn
Start der Generalsanierung Nürnberg – Regensburg

18. Februar 2026 • DB InfraGO
„Katharina die Große” im Einsatz

18. Februar 2026 • Süddeutsche Zeitung
Wenn „Katharina die Große“ schnaubt und gräbt

17. Februar 2026 • BR24
"Katharina die Große": Gleisbaumaschine XXL im Einsatz

17. Februar 2026 • Bahnblogstelle
Wie „Katharina die Große“ bei der Generalsanierung hilft

6. Februar 2026 • Bayerischer Rundfunk
Regensburg–Nürnberg: Mammutbaustelle startet mit 2.000 Arbeitern

7. Oktober 2025 • Deutsche Bahn 🗞️
Generalsanierung Nürnberg–Regensburg vor dem Start
Projektinfos auf einen Blick

Das Konzept Generalsanierung wurde 2024 erstmalig auf der Riedbahn angewendet und wird von Februar bis Juli 2026 jetzt auch auf der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg umgesetzt. In den nächsten sechs Jahren sollen insgesamt 40 hochfrequentierte Korridorstrecken mit einer Gesamtlänge von mehr als 4.000 Kilometern vollständig saniert werden.
Generalsanierung Nürnberg–Regensburg
Hauptausführungsphase: 6. Februar bis 10. Juli 2026
Ziel: weniger Störungen und Verspätungen, nachhaltige Stabilität und Widerstandsfähigkeit der hochbelasteten Strecke // bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit an Bahnhöfen
Streckenlänge: 88 km
Maßnahmen insgesamt u. a.:
- Sanierung von 20 Bahnhöfen
- Gleiserneuerung auf 90 km
- Einbau von 40 Weichen
- Erneuerung bzw. Bau von rund 80 km Oberleitung
Unsere Leistungen im Bauabschnitt 1 (Regensburg–Neumarkt, 61 km Strecke) u. a.:
- 60 km Gleiserneuerung im Fließbandverfahren
- 30 km Planumsverbesserung
- 5 km konventioneller Umbau inkl. vollständiger Bettungsreinigung
- 22 Weichen
- 8 Verkehrsstationen
- 2 Eisenbahnbrücken
- 80 km Kettenwerk
- 60 km Speiseleitung
- 250 km Kabelverlegung
- 1.100 Mastgründungen
- 1.200 Fahrleitungsmaste stellen und ausrüsten
- 30 km Kabelkanal
- 63 km Randweg
- 3 km Tiefenentwässerung
- 7 km Sickerschlitz
- 66 Schächte
- 1.700 Schweißungen
- 132 km Schiene abladen
- 280.000 t Schuttgüter
Ansprechpartner Presse
Kristin Gebhardt
Telefon: +49 33701 901-20163
E-Mail: kristin.gebhardt@spitzke.com



