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Zusammen für Hamburg–Berlin
Generalsanierung der Metropolen-Verbindung.
Generalsanierung Hamburg–Berlin: Mit einer Länge von 278 Kilometern zählt die Eisenbahnverbindung zu den wichtigsten Achsen im deutschen und europäischen Schienenverkehr. Mehr als 470 Züge täglich machen die Strecke zur meistgenutzten Direktverbindung zwischen zwei Städten in Deutschland. Die intensive Nutzung, in Kombination mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h, sorgt für einen erheblichen Verschleiß der Infrastruktur. Um langfristig einen zuverlässigen und sicheren Bahnbetrieb zu ermöglichen, sind daher regelmäßige und umfassende Erhaltungsmaßnahmen unverzichtbar. Somit wird die stark frequentierte Strecke Hamburg–Berlin nun von August 2025 bis April 2026 umfassend saniert – nach dem Vorbild der ersten Generalsanierung auf der Riedbahn.
Die Generalsanierung erfolgt in drei Abschnitten:
- Los 1: Hamburg–Büchen
- Los 2: Büchen–Dergenthin
- Los 3: Dergenthin–Berlin
Nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit LEONHARD WEISS den Zuschlag für die Arbeiten im Los 2 erhalten – im Juli 2025 folgte zudem die Beauftragung mit drei Projektaufträgen im Los 1. An dieser Stelle halten wir Sie regelmäßig über den aktuellen Baufortschritt auf dem Laufenden und wünschen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Projektseite.
#UnserTeamfürHamburgBerlin: Unser Hashtag auf Social Media. Verlinkt uns gern auf euren tollen Schnappschüssen vom Projekt!

8. Juni 2026

21. Mai 2026

29. April 2026

7. April 2026

12. März 2026

22. Februar 2026

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6. Dezember 2025

14. November 2025

3. November 2025

17. Oktober 2025

5. Oktober 2025

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30. August 2025

28. August 2025

28. August 2025

28. August 2025

7. August 2025

Unsere Projektleitung Hamburg–Berlin – 1. August 2025



8. Juni 2026

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7. August 2025

Unsere Projektleitung Hamburg–Berlin – 1. August 2025


Updates vom Projekt

Strecke Hamburg–Berlin komplett in Betrieb
Die wichtigste Städtedirektverbindung Deutschlands ist in Betrieb gegangen, damit ist die mit 278 km Strecke bisher längste Korridorsanierung offiziell abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der Gesamtstrecke Hamburg–Berlin am gestrigen Sonntag schauen wir auf ein erfolgreiches, sehr anspruchsvolles Projekt zurück. Mit hohem Engagement, großem Durchhaltevermögen und vielen Zusatzleistungen haben wir dieses Großprojekt ins Ziel gebracht. Hier gehts zum Projektfilm Hamburg–Berlin.

Gesamtinbetriebnahme steht kurz bevor
Seit Wochen finden auf der Strecke täglich technische Abnahmen statt. Im Bild ist eine Lok bei der Abnahmefahrt bei Ludwigslust mit Tempo 160 km/h zu sehen. Besonders in den letzten Wochen stieg der Stresspegel unserer Kollegen, die die 50 Hz-Anlagen verantworten, an. Bei der Inbetriebnahme einer grunderneuerten Bahninfrastruktur ist das Gewerk 50 Hz eines der letzten, das umfangreiche Nachweise
... erbringen muss und viele Schnittstellen z.B. zur Leit- und Sicherungstechnik, den Bahnsteigs- und Betriebsanlagen, den Telekommunikationsanlagen und der OLA aufweist. Weichenheizungen, Beleuchtungen, Erdungsanlagen, Kabelanlagen der Energieversorgung – die gesamte elektrische Infrastruktur entlang der Strecke muss auf ihre sichere und normgerechte Funktionalität geprüft werden. Unser Team der Leit- und Sicherungstechnik sorgt dafür, dass Züge sicher fahren und Kollisionen oder Entgleisungen verhindert werden. Die LST-Abnahme ist daher der sicherheitskritischste Teil vor der Inbetriebnahme. Vielen Dank an alle Kollegen von 50 Hz, LST und TK, die am Ende dafür sorgen, dass alles vorher Gebaute funktioniert.

Hamburg–Berlin: Teil I ist geschafft
Die Arbeiten im Los 1 sind pünktlich fertiggestellt worden. Mit einer großen Kraftanstrengung haben unsere Kollegen und Kolleginnen im Los 1 zwischen Hamburg und Büchen die Hauptvertragsleistungen fertiggestellt. Bis zum letzten Tag gaben sie ihr Bestes, um die Oberleitungsanlage, die Bahnsteige der Verkehrsstationen und den Kabeltiefbau auf der gesamten Strecke pünktlich fertigzustellen. Das ist
ihnen mit einer beeindruckenden Punktlandung gelungen. Seit Ende vergangener Woche fahren die Züge wieder im Regelbetrieb zwischen Hamburg und Hagenow-Land. Danke für euren tatkräftigen Einsatz!
Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Los 2 zwischen Büchen und Dergenthin ab. Auch hier befinden wir uns auf der Zielgeraden und leisten die letzten Arbeiten unermüdlich ab. Unser Fokus: Die erfolgreiche Inbetriebnahme der Strecke im Juni. Wir berichten über den Fortschritt.

Doku im NDR über das Korridorprojekt Hamburg–Berlin
Der NDR hat unsere Teams begleitet. "Gleisbau extrem" heißt die knapp halbstündige Doku der "Nordreportage", die einen guten Einblick in die Herausforderungen dieses Großprojekts gibt. Prädikat: Sehenswert. Noch mehr Hintergründe zur Doku und warum "Heinrich der Starke" die Reporter so beeindruckt hat, erzählen die Autoren im Podcast "MV im Fokus".

Neuer IBN-Termin für Hamburg–Berlin
Aufgrund der überraschend langen Frostperiode verschiebt sich die Inbetriebnahme des Korridorprojektes Hamburg–Berlin. Die Deutsche Bahn hat am gestrigen Mittwoch das zweistufige Konzept zur Inbetriebnahme bekannt gegeben. Mit Betriebsbeginn am 15. Mai 2026 rollen die Züge wieder planmäßig im nördlichen Abschnitt zwischen Hamburg und Hagenow Land.
Die vollständige Strecke wird zum 14. Juni 2026 in Betrieb genommen. Auf die Fertigstellung unserer Leistungen hat der neue Zeitplan keine direkten Auswirkungen. Wie vertraglich vereinbart, werden unsere Teams die Arbeiten zum 30. April 2026 beenden. Wir möchten uns bei unseren Teams, die unter schweren Bedingungen in den vergangenen Wochen und Monaten im Einsatz waren, bedanken. Wir wünschen für die kommenden sieben Wochen viel Energie.

Video: Die Schlussphase beginnt
Auch wenn das Korridorprojekt Hamburg–Berlin eingeschneit und eingefroren ist, sind unsere Teams trotzdem in Aktion. Das Team der Oberleitungsanlagen arbeitet kontinuierlich unter schweren Bedingungen, auch die Kabelgewerke leisten alles, was möglich ist. Der Kabeltiefbau und die Betonarbeiten müssen allerdings warten – für das Binden des Betons sind Temperaturen über dem Gefrierpunkt notwendig.

Rück- und Ausblick zum Jahreswechsel
Seit Mitte Dezember ist die Hälfte der neunmonatigen Sperrpause vorbei. Unsere Teams sind in ihren Leistungen weit vorangeschritten. Im Los1 sind die Maßnahmen im Rangierbahnhof Billwerder abgeschlossen. Im diesem Knotenpunkt der Logistik wechselten wir in Wochenendsperrpausen 28 Weichen und erneuerten elf Bahnhofsgleise. Auf der Hauptstrecke
werden u. a. aufgrund von verzögerten Baufreigaben oder fehlender Baufreiheit – sieben weitere Baufirmen nutzen das Baufeld – im kommenden Jahr noch wesentliche Leistungen umgesetzt. Der Spezialtiefbau ist beendet.
Der Oberbau im Los 2 ist fertiggestellt, die ausrüstenden Gewerke, der Kabeltiefbau und Randwegebau haben noch alle Hände voll zu tun. Unvorstellbar viele kleine Dinge müssen beachtet und abgearbeitet werden, um das Bahnsystem funktionsfähig zu machen. 95 km Erdung, 19 OLA-Maste, acht Weichenheizstationen, zwei Trafostationen – all das muss im Zusammenwirken verschiedener Fachleute bei Planung und Ausführung abgestimmt werden. Für die Stationen werden viele Kabeltröge verbaut, zusätzlich leisteten unsere Teams der Niederlassung Großbeeren den Passendenwechsel. Für die Ausrüstung sind die Bereiche Multidisziplinäre Großprojekte und Energietechnik/LST/TK zuständig. Wir danken allen Beteiligten für ihre lösungsorientierte Arbeit und wünschen zum Ende des Jahres einige erholsame und besinnliche Tage der Ruhe.

Los 1: Unsere Leistungen im November
So viele Kilometer. So viele Leistungen. Was passiert wo? Wie weit sind die verschiedenen Gewerke vorangeschritten? Um nicht den Überblick zu verlieren, geben wir eine Übersicht über unsere Leistungen im Los 1 zwischen Hamburg und Büchen mit Stand November 2025.
Ingenieurbau: Neubau 2 Bahnsteige, 2 Bahnsteigverlängerungen im Bau
Kabeltiefbau: 19 von 43,3 km Betonkabelkanal und 144 von 152 Querungen fertig
Leit- und Sicherungstechnik: 204 von 215 Signalen gegründet und 169 km von 266 km Kabel gezogen
Oberleitungsanlagen: 154 von 154 Maste gegründet und gestellt, 3,8 km von 9,5 km Kettenwerk neugebaut, 1 km von 5 km Fahrdraht gewechselt, 110 von 784 Mast- und Bauteilerden verbaut
Gleisbau: 28 Weichen von 28 Weichen eingebaut, 6,8 km Gleis von 6,8 km Gleis umgebaut

Update vom Bereich Großprojekte/Ingenieurbau
Auf einer Strecke von knapp 150 km geben unsere Teams täglich ihr Bestes! Zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Dergenthin bei Perleberg wird überall daran gearbeitet, die Bahnstrecke Hamburg–Berlin zu erneuern. Schienen, Schwellen, Weichen werden gewechselt, elektronische Stellwerke, Oberleitungen, Signale, Querungen, Kabelgefäßsysteme neu gebaut.
Der Leistungsumfang ist enorm hoch, die Liste ließe sich fast endlos weiterführen. Ein Teilbereich umfasst die komplette Erneuerung von etlichen Verkehrsstationen. Im Los 1 liegt der Bf Büchen. Die Arbeiten an den Bahnsteigen ist besonders herausfordernd, weil sich hier die Strecken 6100 und 1150 kreuzen und der Logistikverkehr der vielen Baugewerke entsprechend hoch ist. Im Los 2 befinden sich die Bf Karstädt, Jasnitz und Strohkirchen. In allen vier von SPITZKE zu bearbeitenden Stationen läuft der Rückbau sukzessive, während der Neubau bereits begonnen hat. In Karstädt, Jasnitz und Strohkirchen werden die Bahnsteige um ca. 30 m verlängert, der Neubau der Bahnsteigkanten ist in vollem Gange. Neben der Verlängerung der Bahnsteige mit dem Ziel, längere Züge halten zu lassen, wird die Höhe der Bahnsteigkanten vereinheitlicht. Aktuell liegen die Höhen zwischen 38 und 76 cm, die neuen Höhen der Bahnsteige werden alle 76 cm betragen. Viel Erfolg allen Beteiligten der Generalsanierung, insbesondere unseren Kolleginnen und Kollegen. Dieses Mal geht ein besonderer Gruß an den Bereich Großprojekte/Ingenieurbau und unsere Partner beck-bau GmbH und H. Klostermann Baugesellschaft mbH !

Hochbetrieb auf der Strecke Hamburg–Berlin
In Dergenthin begann Heinrich der Starke, unser Gleisumbauzug UM-S 2001, in dieser Woche den Schienen- und Schwellenwechsel in Los 2 (Dergenthin–Büchen). In unserem Fertigungswerk in Möllenhagen werden die alten Schwellen recycelt und die Materialwagen mit Neuschwellen beladen.
Ebenfalls in Dergenthin werden die ersten sechs Weichen in konventioneller Bauweise mit unserem Gleisbaukran Oskar eingebaut. In Ludwigslust sind die ersten 22 OLA-Gründungen realisiert und an den Bahnhöfen Karstädt, Jasnitz und Strohkirchen wird mit Hochdruck gearbeitet. Mehr zu den drei Verkehrsstationen in einem folgenden Beitrag.
Im Los 1 (Hamburg–Büchen) wurden im Rangierbahnhof Billwerder, der weiter in Betrieb ist und wo nur in Wochenendsperrpausen gearbeitet werden kann, die ersten 6 von 28 Weichen gewechselt und zwei Bahnhofsgleise umgebaut. Auf der Hauptstrecke sind in den ersten Wochen etliche Leistungen umgesetzt worden. 51 Gleisquerungen hat unser Team eingebaut, 40 Gründungen hergestellt und im Bf. Büchen wird sogar schon mit dem Aufbau der neuen Oberleitung begonnen. Hier ist auch der Rückbau der vier Bahnsteige so fortgeschritten, dass am Montag mit dem ersten Neubau begonnen werden kann.
Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesen Leistungen in den ersten drei Wochen!

Arbeiten erfolgreich angelaufen
Nach dem offiziellen Startschuss für die Generalsanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin am vergangenen Freitag, wird gleich mächtig losgelegt. Unter den interessierten Augen der Medienvertreter*innen treibt unsere Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S am heutigen Tag im Los 2 bei Dergenthin den Gleisumbau weiter voran.
Außerdem bereiten unsere Teams im Bf. Dergenthin alles für den Weicheneinbau vor, während gleichzeitig in Ludwigslust der Gleisrückbau für die Personenunterführung und Eisenbahnüberführung geleistet sowie der Einbau einer Weichenharfe vorbereitet wird. Auch an anderen Abschnitten haben unsere Profis ihre Arbeit aufgenommen. In Klein Warnow werden bspw. Gleisschaltmittel rückgebaut und in Jassnitz, Karstädt sowie Strohkirchen sind unsere Kolleginnen und Kollegen des Unternehmensbereichs Großprojekte/Ingenieurbau in den Bahnhöfen tätig. Des Weiteren steht die Erneuerung der Oberleitungsanlage (OLA) auf dem Plan, für die der Rückbau in vollem Gange ist.
Auch im Los 1 hat der OLA-Rückbau im Bf. Büchen begonnen, wo auch die vier Bahnsteige rückgebaut werden. Am heutigen Mittwoch beginnen die Gründungsarbeiten für die neue OLA. Der Rangierbahnhof Billwerder gehört zwar nicht zur Hauptstrecke, muss aber in Betrieb bleiben, da er ein Containerterminal bedient. Dafür wurden am Wochenende zwei Weichen gewechselt. Unsere LST-Teams packen inzwischen kräftig beim Rückbau an, während die Teams vom KTB mit der Materialisierung im gesamten Baufeld beschäftigt sind.

Der Startschuss ist gefallen
Heute starten wir in die neunmonatige Generalsanierung der bedeutenden Strecke Hamburg–Berlin. Am Vormittag gab es bei der Auftaktveranstaltung in Ludwigslust, an der neben dem Vorstandsvorsitzenden der DB InfraGO Philipp Nagl u. a. auch Vertreter*innen der fünf projektbeteiligten Bundesländer teilnahmen, den offiziellen Startschuss für die neunmonatigen Sanierungsarbeiten.
Wir sind in Los 1 von Hamburg-Rothenburgsort bis Büchen und im Los 2 von Büchen bis Dergenthin mit unserem ARGE-Partner LEONHARD WEISS im Einsatz. Heute Abend wird die Oberleitung der gesamten Strecke, die mit 278 km rund viermal so lang ist wie die der Riedbahn, abgeschaltet und die Baugleise eingerichtet. Die Bahnstrecke ist die wichtigste Städtedirektverbindung Deutschlands und mit streckenweise 470 Zügen am Tag hochbelastet. Wir nehmen das Großprojekt zwischen den Millionenstädten in Angriff und werden in den nächsten Monaten umfassende Leistungen durchführen. Unsere Teams aus der gesamten UG setzen dabei auf ihre Erfahrungen aus der Generalsanierung der Riedbahn. Wir wünschen allen Beteiligten viel Energie und gute Zusammenarbeit!

In den Startlöchern für Hamburg–Berlin Los 1
Vor Kurzem hat die Deutsche Bahn nun auch die Vergabe für den letzten noch offenen Bauabschnitt zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Büchen (Los 1) vergeben – und auch hier werden wir die maßgebliche Rolle spielen. Neben Los 2 (innerhalb einer ARGE) realisieren wir drei Projektaufträge im Los 1. Insgesamt werden auf der Strecke Hamburg–Berlin vom 1. August bis 30. April 2026 u. a. ca. 180 km Gleise und über 200 Weichen erneuert sowie an 28 Bahnhöfen Maßnahmen durchgeführt. Weitere Infos dazu

Korridorprojekt Hamburg–Berlin Los 2: Wir sind beauftragt
Die Generalsanierung des nächsten planmäßigen Korridorprojekts ist besiegelt. Im August 2025 beginnen die Arbeiten zwischen Hamburg–Berlin und wir sind wieder mit dabei. Die Verträge für das nächste Korridorprojekt sind unterschrieben und wir sind beauftragt. Nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren haben wir gemeinsam mit LEONHARD WEISS den Zuschlag für die Realisierung des neunmonatigen Großprojekts „HLK Hamburg-Berlin Los 2“ erhalten. Weitere Infos dazu
Hamburg–Berlin in den Medien

15. Juni • NDR 🎦
Bahnstrecke Hamburg–Berlin ist seit gestern wieder in Betrieb

14. Juni 2026 • Welt 🗞️
Bahn rollt wieder von Hamburg nach Berlin - Sanierung beendet

14. Juni 2026 • RBB 🎦
Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg freigegeben

14. April 2026 • NDR 🎦
Gleisbau extrem - Bahn-Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin

17. Februar 2026 • Stern 🗞️
Frost und Schnee verzögern Bahnstrecke Hamburg-Berlin um Wochen

16. Februar 2026 • Tagesschau 🎦
Sanierung der Strecke Hamburg-Berlin verzögert sich

10. Februar 2026 • RBB 🗞️
Sanierung der Strecke Berlin-Hamburg soll trotz Winterwetter pünktlich fertig werden

4. November 2025 • DB InfraGO AG 🗞️
"Katharina die Große" zwischen Ludwigslust und Parchim

3. September 2025 • NDR 🎦
Sanierung der Strecke Hamburg-Berlin: Mit Gleisschwellen aus MV

6. August 2025 • Deutsche Bahn 🗞️
Gleisbettungsreinigungsmaschine im Einsatz

6. August 2025 • RBB 🗞️
Ein 350 Meter langes gelbes Ungetüm schiebt sich vorwärts

4. August 2025 • Welt 🎦
Bahnstrecke Berlin-Hamburg für Generalsanierung gesperrt

1. August 2025 • Tagesschau 🎦
Komplette Sperrung wegen Bahnsanierung zwischen Hamburg und Berlin

1. August 2025 • Deutsche Bahn 🗞️
Deutsche Bahn startet Generalsanierung der Metropolen-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin
Projektinfos auf einen Blick

Das Konzept Generalsanierung wurde 2024 erstmalig auf der Riedbahn angewendet und wird von August 2025 bis April 2026 jetzt auch auf der stark befahrenen Strecke Hamburg–Berlin umgesetzt. In den nächsten sechs Jahren sollen insgesamt 40 hochfrequentierte Korridorstrecken mit einer Gesamtlänge von mehr als 4.000 Kilometern vollständig saniert werden.
Hauptausführungsphase: 1. August 2025 bis 30. April 2026
Ziel: weniger Störungen und Verspätungen // bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit an Bahnhöfen etc.
Streckenlänge: 278 km (Gesamtprojekt mit allen drei Raumlosen)
Maßnahmen insgesamt u. a.:
- Sanierung von 28 Bahnhöfen
- Gleiserneuerung auf 165 km und Instandsetzung auf 61 km
- Einbau von 249 Weichen
- Erneuerung bzw. Bau von rund 50 km Oberleitung
- Schaffung neuer Überleitstellen zur Erhöhung der Durchlassfähigkeit der Strecke
- Errichtung von 6 neuen Stellwerksgebäuden und Modernisierung von 19 Stellwerken
Unsere Leistungen in Los 1 (45 km Strecke) u. a.:
- 28 Weichen
- 6,629 km Gleisbau
- 154 Gleisquerungen/Pass
- 43,3 km Betonkabelkanal
- 215 Signalgründungen
- 265 km LST-Kabel alle Typen gesamt
- 2 Bahnsteige
- 2 Bahnsteigverlängerungen
- 154 Oberleitungsmaste
- 9,5 km Kettenwerk
- 5 km Fahrdrahtwechsel
- 784 Mast- und Bauteilerden
Unsere Leistungen in Los 2 (92 km Strecke) u. a.:
- 25,9 km Bettungsreinigung
- 26,9 km Gleiserneuerung
- 4,5 km Schienenerneuerung
- 37 Weichen
- 181 Passenden
- 25,9 km Randweg
- 3 Bahnhöfe/ 6 Bahnsteige
- 95 km Erdung
- 180 km Kontrolle der FD-Höhen und Seitenlage
- 19 OLA-Maste
- 16 Elektroweichenstationen und Trafostationen
- 1,3 km Fahrdrahttausch
- 26 km Rückbau LZB
- 1 Signalausleger
- 14 Signale
Ansprechpartner Presse
Kristin Gebhardt
Telefon: +49 33701 901-20163
E-Mail: kristin.gebhardt@spitzke.com







